Blasenentzuendung behandeln

Blasenzuendung behandeln

Sommerbraun und blasenkrank

Auch im Sommer kommt es schnell zu einer Blasenentzündung. Nasse Badekleidung und Klimaanlagenluft begünstigen bei empfindlichen Personen die Hemmung der lokalen Immunabwehr. Die für die Blasenreizung und Blasenentzündung verantwortlichen E. coli Bakterien vermehren sich stark und sorgen für die typischen Beschwerden wie erhöhten Harndrang, brennen und ziehen im Unterleib. Doch es gibt natürliche Mittel, die bei Blasenproblemen unterstützend wirken.

Blasenentzündung natürlich behandeln

D-Mannose, ein natürlich vorkommender Einfachzucker, hindert die Entzündung auslösenden E.coli Bakterien daran, sich an der Blasenschleimhaut festzusetzen. Cranberry Muttersaft gilt seit Jahrzehnten als vorbeugendes Mittel der Wahl, wenn es um empfindliche Blasen geht. Und ein Basenpräparat kann im Falle einer Entzündung die Schmerzen beim Wasserlassen lindern. Wenn sich die Beschwerden nach zwei Tagen nicht bessern oder gar verschlimmern oder es zu Fieber, Blut im Urin oder Schmerzen kommt, muss ein Arzt aufgesucht werden.


Was tun gegen Reizblase?

Reizblasenbeschwerden sind lästig und unangenehm. Die Blase reagiert überaktiv, stetiger Harndrang, Schmerzen und Brennen sind oft Begleiterscheinungen. Sind anatomische Ursachen auszuschließen, können Produkte mit Kürbisextrakten helfen, die Blase wieder zu stärken. Wichtig ist auch, viel zu trinken, um eine weitere Reizung der empfindlichen Blasenschleimhaut zu vermeiden.

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