Natürlich nachhaltig putzen

Die Sisyphusarbeit im Haushalt

Jeden Tag wird gekocht und gespült. Beim Kochen geht Hier und Da etwas daneben, brennt ein und macht unansehnliche Flecken. Bei der täglichen Hausarbeit kommen viele Schadstoffe, die unserer Gesundheit und der Umwelt schaden, zum Einsatz. Derweil könnte man mit ein paar Kniffen sich und seiner Umgebung einen Gefallen tun. Beispielsweise beim händischen Abspülen, ein umweltfreundliches Spülmittel verwenden und das Wasser erst wechseln, wenn der Schaum vollständig verschwunden ist. Wenn Sie einen Geschirrspüler benutzen, schalten Sie diesen erst ein, wenn er komplett voll ist. Hartgeschirr, wie Töpfe und Pfannen, gehören nicht hinein, da sie zu viel Platz wegnehmen. Auch beim Geschirrspüler empfiehlt es sich auf biologisch abbaubare Mittel umzusteigen.

Tipps zum nachhaltigen Putzen!

  • Häufigkeit der Reinigung
    Planen Sie vor, wie oft Sie Küche, Bad und Boden reinigen wollen.
  • Frischer Schmutz vs. alter Schmutz
    Einen neuen Fleck zu entfernen ist einfacher als einen eingebrannten. Deshalb, sofort wenn ein Malheur passiert, wegwischen, spart Zeit, Kraft und Reinigungsmittel.
  • Saubere Tücher und klares Wasser
    Die Arbeitsutensilien müssen frisch sein. Mit sauberen Putztüchern und frischem Wasser putzt es sich leichter. Ansonsten verteilen Sie den alten Dreck über saubere Flächen.
  • Bio-Putzmittel
    Bei der Verwendung von Reinigungsmitteln mit einer guten Ökobilanz freut sich nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre Gesundheit! Im Reformhaus gibt es eine große Auswahl an biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln.
  • Sparsame Dosierung!
    Mehr Reinigungsmittel ist nicht immer effektiver! Achten Sie darauf, dass Sie sich an die angegebene Dosierung halten.